Therapieangebote

Ernährungsberatung

Vitalstoffe und Pflegeprodukte

Kauartikel

   Leistungen und Preise    

 

                    

                            

                                       Therapieberichte:

 

Cauda Equina Syndrom und Spondylose:
 
Hank und Santy haben das  Cauda Equina- Kompressions- Syndrom
(Kompression des Rückenmarkes durch knöcherne Zubildungen, Einengungen des Nervenkanals).

Der Witz an dieser gemeinen Sache ist, an der gleichen Stelle am Lendenwirbel zum Übergang des Kreuzbeinbereiches  zeichnen sich zudem noch Spondylosen ab.

 

Dass es sich hierbei um eine genetische Veranlagung handelt, liegt auf der Hand, da Hank und Santy Halbgeschwister sind und auch andere Wurfgeschwister diese Erkrankung  haben.
 
Wir setzten natürlich von Anfang an unser 5-E Fütterungskonzept durch. Die Ernährung spielt nun mal bei allen Krankheiten eine große Rolle. Durch eine Fehl-bzw Mangelernährung kann es zur Beschädigung, Austrocknung und Erweichung der die Wirbelsäule haltenden Bänder kommen, ferner zu Störungen der Energieversorgung und Durchblutung.
Unser „Konzept“ ging auch gut auf, Hank hatte lange Jahre keine Schmerzen oder Probleme mit seiner CE und der Spondylose.
Er wird natürlich jede Woche von mir gelasert.
 
 
Transkutane (von außen durch die Haut) Feld-Lasertherapie (infrarot, 3-5 Watt). Einerseits die Kompression, andererseits die Stufenbildung durch das Absacken des Kreuzbeins relativ zum letzten Lendenwirbel, kann durch die Wirkung des Lasers schrittweise korrigiert werden.
 
Zudem bekommt er einige Vitalstoffe wie:
 
    OPeCe Tbl. -> Radikaleneliminierung + Blasenmeridian-Aktivierung
    holo-dyn -> Flexibilisierung der Bänder
    chondro-dyn -> Festigung des Knorpelgewebes
    Freiheit-dyn fluid -> mit Hyaluronsäure  zur Schmerzreduzierung(nach Bedarf)
    Gelenkkraft-> unterstützt gezielt die Bindegewebsstrukturen des Hundes
    Zeel  -> homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung von entzündlichen und      
    degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparats
    Maitake ->  Knochenbildung und Knochenmineralisation stimulierend
 
Außerdem wird er mit dem Power-Tube behandelt, das beste Instrument, um die Flexibilität der Bänder wiederherzustellen und gleichzeitig die entzündlichen Hohlräume für die bessere Leitfähigkeit zu verschließen.
 
 
Als Hank dann vor kurzem im Pool nicht mehr „Attern“ wollte, wurde ich stutzig…
 
Nun war es soweit, dass ich mit meinen „eigenen“ Mitteln nicht mehr weiterkam. Hank war da bereits 8 Jahre und wir haben gut 4 Jahre ohne irgendwelche „chemischen“Mittel seine Probleme im Griff gehabt.
Als wir dann einige Wochen später in der "Römischen Villa" waren, bestätigte das Röntgenfoto vom Rücken, dass sich die Spondylose „verknöchert“haben und auf den Nervenkanal drücken…

  dort wo der Cursor ist, sieht man deutlich den "Haken"...

 

 

 
Nun war der Chef gefragt ;-)
 
Bei Hank wurde die sogen. PRP Methode angewandt:
 
 
 
Stammzell-Aktivierung / kurze Narkose
 PRP / Operieren ohne Schneiden
 
Aus dem eigenen Blut des Hundes werden Blutzellen gewonnen, die im kranken Gelenk nach Laseraktivierung ohne Operation zur Heilung führen.
 
Mittels einer Spezial-Zentrifuge werden aus dem Blut des Patienten Thrombozyten (mit Zytokinen = aktivierende Botenstoffe und Wachstumsfaktoren) gewonnen …
 
… diese werden über eine Kanüle (unter Ultraschallkontrolle) ins Gelenk injiziert und danach mit dem blauen Laser so aktiviert, dass eine Regeneration von geschwächten Strukturen und die Neubildung kaputter Zellen innerhalb kurzer Zeitspannen erreicht werden kann.

 

 
Blauer Laser über die Vene:
  • Stammzellen, Fibroblasten und mononukleäre Leukozyten werden angelockt und zur Proliferation(Nachwachsen) angeregt
  • Die angelockten Stammzellen (die noch roh sind, also nicht differenziert) bilden sich nach der Laseraktivierung zu neuen Gelenk-Zellen um

 

 
Man merkte schon am 2.Tag eine deutliche Besserung bei Hank, er hat wieder „umgegraben“ und wurde wieder frecher…zum Leidwesen von Santy ;-))
 
Eine sogen. PRP ersetzt eine Operation!
Meiner Meinung und meiner Erfahrung nach wird zu schnell bei solchen Erkrankungen operiert, was nicht ohne Risiko ist!
Es können Folgeschäden wie Inkontinenz, Lähmungserscheinungen, Reflexverlust usw. dauerhaft entstehen.
 
Die PRP hält ca ein Jahr an, danach kann sie ohne weiteres neu gelegt werden, da der Hund nur in Kurznarkose gebracht wird.
 
Als weitere Therapiemaßnahme kommt der Laser zum Einsatz, da hier die stärkste Energie zur Straffung und Regeneration der Bänder, ebenso zur Aktivierung der Meridian- Energie freigesetzt wird. Sie ist schmerzfrei und kann ohne Narkose durchgeführt werden.
 

 

 

               Einige meiner vierbeinigen Patienten:

 

 

Taylor ist ein ganz lieber Staff-Mix, er ist 6 Jahre alt und wohnt auch in Schladen.

Er läuft viel am Rad und ist generell sehr aktiv.

Eines Tages wollte er wie gewöhnlich auf „seinen Sessel“ springen und kam nicht hoch,

weil das rechte Hinterbein nicht mitkam.

Auch zog er ab und zu das Beinchen nach, ansonsten war er fit!

Bei der Anamnese stellte ich eine Blockade in der Wirbelsäule fest, Taylors rechter Hinterlauf blieb

beim „Nerventest“ einfach stehen und stellte sich nicht, wie es eigentlich sein sollte, von alleine wieder zurück.

Er bekam eine Lasertherapie der gesamten Wirbelsäule / BL  über einige Wochen,

sowie einen speziellen Vitalstoff und der Behandlungserfolg stellte sich rasch ein: Die Blockade ist aufgehoben

und Taylors Bein wieder aktiv ;-)

 

 

 

Oskar ist ein 6-jähriger Mopsrüde, eigentlich ein aktiver Rüde mittleren Alters ;-)

Er hatte Ende letzten Jahres einen Bandscheibenvorfall mit Ausfall des hinteren Bewegungsapparates,

d.h. er zog seine Beine hinterher und war inkontinent.

Leider empfahl man Oskars Frauchen eine 6-wöchige Ruhigstellung des Hundes, was Bianca auch einhielt.

Doch es wurde nicht besser, sondern eher schlimmer.

Dadurch, dass er nur noch für seine „Geschäfte“ kurz raus kam, verkümmerte seine Muskulatur immer mehr

und er konnte nur noch wenige Meter laufen.

Oskar kam mich 2 x die Woche besuchen und wir therapierten seinen Rücken,

dazu bekam er ein „Sportprogramm“ als Hausaufgabe. Nach 1,5 Monaten konnte Oskar wieder

spazieren gehen und verrichtete auch draußen wieder problemlos sein „Geschäft“.

Hier ein Foto von dem wilden Feger ;-)

 

 

Arktis ist ein bereits 12-jähriger Huskyrüde, er kam aus schlechter Haltung zu seinen jetzigen Besitzern, ich besuchte ihn regelmäßig in Braunschweig.

Arktis hat mit einer chronischen Gastritis und einem Magenblock Probleme, vertrug sein Futter nicht und quälte sich mit häufigem Hochwürgen und Durchfall. Zudem hatte er ständig eine Blasenentzündung und jetzt kam Arthrose dazu.

Wir haben Arktis auf das magenschonende Cosmo und Curatorium umgestellt, dazu bekam er eine Darmaktivierung und versch.Vitalstoffe. Ich habe ihn 2 x wöchentlich gelasert.

Er zeigt keine Schmerzsymptome mehr und sein aufgewölbter Rücken, welchen man auch als „Nux Vomica Rücken“ bezeichnet, weil diese Hunde so schlimm würgen und den Rücken „krumm“machen, gehört längst der Vergangenheit an. Der ständige Harndrang ließ dank des Lasers auch nach.

Arktis läuft wieder am Rad und war mit seinen „Eltern“ über Neujahr auf Fehmarn und fühlte sich pudelwohl;-))

 

 

Mein erster "Laserhund" war Maggie, ein 5-jähriges Labrador- Mädel. Ich hatte erfahren, dass sie beim Toben oft plötzlich aufjaulte. Der Tierarzt stellte schmerzhafte Bereiche im hinteren Rücken fest, eine medikamentöse Behandlung wollte die Besitzerin aber vorerst nicht.
Da Maggie übergewichtig ist, wird die Wirbelsäule ständig zu stark belastet und dies führt zu Blockaden und Rückenschmerzen bei ruckartigen Bewegungen.
Maggie wurde jede Woche einmal mit dem Laser die Wirbelsäule entlang gelasert um die Blockaden zu lösen. Bereits nach dem 4. Mal zeigten sich Erfolge. Die Besitzerin berichtete, dass Maggie wieder viel aktiver ist und sogar ihren Strick zum Spielen vorholt. Nach der 8. Behandlung war Maggie komplett schmerzfrei, sie springt und läuft nun wieder wie früher!
 

  

 

 

Stella, eine knapp 9 jährige Retrieverhündin, wurde vor vier Jahren am Kreuzband operiert. Durch den Bewegungsmangel nach der OP schlich sich im Laufe der Jahre eine Schonhaltung und ein Schleifen des betroffenen Hinterbeines ein. Die Bänder und Sehnen verkümmerten und bildeten sich zurück, es kam automatisch das Humpeln.
Stella ist etwas übergewichtig, was ja für einen Retriever nicht selten ist, dies bereitete ihr noch zusätzlich Probleme im Rücken.
Als sie das erste Mal zu mir kam, hatte sie einen „harten“ Rücken und bei der Betastung leckte sie sich das Maul, ein typisches Schmerzzeichen.
Wir begonnen mit der Lasertherapie, einige Akupunkturpunkte nahm ich auch gleich mit, dazu bekam sie einen Vitalstoff für ihre schwachen Bänder, Sehnen und Gelenke.
Nach der 3.Behandlung erzählte mir Stellas Frauchen, dass sie nun ihren Mann wieder anspringe, wenn er von der Arbeit komme;-) Und sie ist wesentlich agiler und läuft auch auf dem Grundstück wieder rum und schwänzelt.
Nach der  8. Lasertherapie war das Schleifen des Hinterbeines auch weg und Stellas Rücken wieder frei.
Hier ein Foto von der lieben Motte:
 

                                        

 

 

Alvin, ein 2 jähriger Tosa-Inu Rüde, wurde mir von meiner Hundetrainerin überwiesen.
Er hatte ein auffälliges Gangbild, schliff den Hinterlauf nach und vorn humpelte er.
Alvins Besitzerin war so ziemlich am Ende, weil jeder Tierarzt ihr was anderes riet.
Er wurde bereits mit 10 Monaten am Kreuzband operiert und das andere ist angerissen, ihr wurde auch da zur OP geraten, doch zum Glück trafen wir uns vorher.
Alvin hatte auch ein ganz talgiges Fell, roch extrem und hatte überall Pickelchen, zudem lief das Ohr und er schüttelte  laufend den Kopf.
Dass hier nicht allein der Laser helfen konnte, war klar!
Alvin bekam eine  Darmsanierung, zur Ausleitung der „Gifte“ und überschüssigen Säure im Körper und wir begannen eine Ernährungsumstellung, dazu verschiedene Vitalstoffe und einige alternative Medis.
Alle seine Gelenke wurden gelasert, jede Woche einmal, nach und nach lief er besser. Schon nach drei Wochen hatte er ein super Fell bekommen und roch nicht mehr!
Nach 10 Wochen was Alvin komplett symptomfrei!
Sein Frauchen war so begeistert und konnte es kaum glauben, was man mit „so wenig Aufwand“ erreichen kann.
Heute kann auch Alvin die Hundeschule besuchen, denn wie sagt man: „ Erst wenn der Körper gesund ist, kann der Geist arbeiten“.

 

 

 

Ben, ein 6- jähriger Foxterrier, hatte immer wieder mal eine offene Stelle am Hinterlauf, sie "suppte" und er knabberte ständig daran.
Astrid fuhr mit ihm zu TA, dieser verordnete eine Cortisonsalbe, -was sonst-, es besserte sich kurzzeitig, doch schon nach ein paar Wochen war die Stelle wieder offen und entzündet.
Nachdem wir gemeinsam im Urlaub bei Backhaus waren und sie Ben vorstellte, war die Diagnose schnell gestellt: Ben hat ein sogen. Ablassventil am MP 6 Punkt ( Milz- Pankreas- Meridian- Verlauf) und immer wenn Bens Körper entgiftet, lässt er über dieses Ventil das „Gift“ in Form des Sekretes ab.
Ben bekam einen Vitalstoff für die Milz und wurde 4 x gelasert, bis jetzt ist die Stelle zu.

 

  

 

 

 

Dexter ist ein Tierheimhund, diesen haben sich Bettina und Holger aus Goslar nach Hause geholt.
Dass sie sich mit dem 2- jährigem Dexter eine solch schwierige Aufgabe ins Haus gestellt hatten, wussten sie damals noch nicht wirklich;-)
Dexter musste erstmal alles neu erlernen, er wurde auch viel begrenzt und musste die Leinenführung und alle Verhaltensregeln von Null auf kennen lernen.
Da Dexter so im „Stress“ war und nie richtig Ruhe gefunden hat, Durchfall hatte und Kot gefressen hat, nahmen sie mit mir, wieder durch meine Trainerinnen, Kontakt auf.
Wir haben eine Haaranalyse von Dexter analysieren lassen und er wurde mit einigen Nahrungsergänzern und alternativen Medikamenten auf das 5- E- Futter umgestellt.
Dazu bekam Dexter eine Akupunktur, welche sein zentrales Nervensystem entspannte und die Muskulatur lockerte.
Man konnte zugucken, wie er von Woche zu Woche entspannter wurde!
Er arbeitete auf dem Hundeplatz konzentrierter mit und wurde gegenüber den vielen Katzen und Hund im Haus und auch draußen bei Hundebegegnungen viel relaxter.
Heute sehe ich Dexter nur noch ab und zu mal, wir lasern sein Nieren- Qi, weil er häufigen Harndrang hat, aber auch das hat sich schon gebessert;-)

 

 

                                           

 

Lea ist eine 3- jährige Landseerhündin und bekommt das 5- E schon seit fast 2 Jahren.
Frauke entdeckte ein etwa walnussgrosses Gewächs an Leas Ripppen- Kruppenbereich.
Sie fuhr zur Tierärztin und diese vermutete ein Fibrosarkom und riet zur OP.
Frauke, die schon viele positive Erfahrungen mit dem Laser gemacht hatte, rief mich an und wir beide versuchten es erstmal mit dem Laser.
Lea bekam zwei homöop. Medis und wir laserten 2 x wöchentlich den Blasenmeridian sowie das „Gewächs“.
Man konnte förmlich zugucken, wie es schrumpfte!
Nach 8 Laserbehandlungen war der Knoten völlig verschwunden und Frauke um einiges erleichtert;-)))

 

  

                               

 

 

Der 6 Jahre alte Leonberger Rocco hatte letztes Jahr nur wenige Zecken. Diese wenigen verursachten aber stets heftigen Juckreiz, so dass er die Stellen großflächig aufkratzte und die entstandene Wunde sich entzündete. Vor 2 Wochen war das wieder so und der Laser kam zum Einsatz. Bereits nach 2 Behandlungen war die Stelle reizfrei und trocken, die Schwellung verschwunden.

       

 

 

 

 

Hundegesundheit    im Harz

Heike Schacht         Markt 10

38315 Schladen

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter:

05335-905084

oder nutzen Sie das Kontaktformular

Termine nach vorheriger Absprache

Nächste Futterbestellung am:

 siehe Willkommens-

 Seite !

 

    Das gesunde Tier