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                      Die häufigsten Fragen :

 

                              Neue Futtersorten:

 

NEPHRO – für Hunde mit Niereninsuffizienz 


NEPHRO ist ein spezielles Diätfutter für Hunde mit Nieren- oder Lebererkrankungen. Durch den geringen Gehalt an Proteinen, Phosphor und Natrium entlastet es den beeinträchtigten Stoffwechsel des Hundes von Abbauprodukten. Trotz der reduzierten Proteinzufuhr reicht der Nährstoff- und Kaloriengehalt in NEPHRO aus, um den täglichen Bedarf optimal zu decken. 

Für wen ist es geeignet?

  • Für Nieren- oder leberschwache/kranke Hunde ab dem 7. Lebensmonat
  • Bei Resorptions – oder Stoffwechselstörungen
  • Für Erkrankungen bei denen eine protein - oder purinarme Ernährung sinnvoll ist


PROTEINO – Für Hunde mit erhöhtem Proteinbedarf  


Wer viel leistet, der verdient auch viel: Sporthunde, Arbeitshunde - aber auch trächtige
und laktierende Hündinnen brauchen ein besonders energiereiches Futter. Deswegen stecken in PROTEINO nur proteinreiche und leicht verdauliche Inhaltsstoffe wie z.B. frischer Lachs, die den Stoffwechsel ankurbeln und ihm die verbrauchte Energie zurückgeben. Als besondere Zutaten haben wir Mariendistel und Ingwer hinzugefügt, die den Körper optimal beim Entgiften unterstützen. 

Für wen ist es geeignet?

  • Für besonders aktive Hunde ab dem 7. Lebensmonat
  • Für Sport- oder Arbeitshunde
  • Für trächtige oder laktierende Hündinnen


YOUNG – Das Umstellfutter für Welpen - für Züchter


YOUNG ist ein neues Futter speziell für unsere ganz Kleinen. Das weizen- und glutenfreie Futter mit Zichorienpülpe als natürlicher Ballaststoffgehalt ist perfekt für Welpen ab der 5. Lebenswoche, die Interesse an fester Nahrung zeigen. Nach 3-5 Wochen kann dann die Ernährung des Welpen auf das Welpenfutter SPRING umgestellt werden.

Für wen ist es geeignet? 

  • Für Welpen ab der 5. Lebenswoche
  • Als Zumisch- oder Umstellfutter auf kaltgepresstes Welpenfutter SPRING
  • Auch für Welpen kleinerer Hunderassen (aufgrund der besonders kleinen Kroketten)
  • Für untergewichtige Welpen
  • Für besonders magen- oder darmsensible Welpen

 

ALLERGO: der Unterstützer bei Allergien


Neben gesundem Gemüse enthält ALLERGO einen hohen Anteil an Lupine. Die Bohnenpflanze hat ein
ähnliches Aminosäurenmuster wie Fleisch und versorgt Deinen Hund mit hochwertigem
Eiweiß. Darüber hinaus liefert Hanf wertvolle Proteine. Pflanzliche Öle für ein starkes
Immunsystem runden die vegetarische Rezeptur optimal ab. Weil ALLERGO ohne Getreide,
Stärke und Gluten auskommt, ist es besonders gut verträglich für Hunde mit Allergien.

Für wen ist es geeignet? 

  • Kaltgepresste Vollwertnahrung mit Lupine und Gemüse
  • Geeignet für alle Hunderassen ab dem 7. Lebensmonat
  • Sehr gut verträglich weil frei von Getreide, Stärke und Gluten
  • Enthält Hanf als hochwertige Proteinquelle
  • Mariendistel zur Unterstützung der Leberentgiftung
  • Erhalt wichtiger Vitalstoffe durch schonende Verarbeitung

 

                                       Katzen:

 

PROTEIN CAT - der natürlichen Beute nachempfunden

  • Enthält nur hochwertige Zutaten wie Geflügelfleisch als optimaler Energielieferant
  • Besonders hoher Proteingehalt für eine beutenahe und artgerechte Ernährung
  • Erhalt wichtiger tierischer Fette durch schonende Verarbeitung bei max. 42° C
  • Muschelfleischextrakt sorgt für starke Gelenke
  • Hanföl liefert hochwertige Omega-3-Fettsäuren und wirkt entzündungshemmend
  • Trainiert die Magen- und Darmwände für ein stabiles Immunsystem
  • Frei von synthetischen Konservierungsstoffen und Antioxidantien
  • Frei von künstlichen Farb-, Lock- und Aromastoffen

 

  • kaltgepresste Vollwertnahrung mit Geflügel
  • besonders hoher Proteingehalt für eine artgerechte Ernährung
  • sehr gut verträglich weil getreide- und glutenfrei
  • mit Muschelfleischextrakt für starke Gelenke
  • erhalt wichtiger Vitalstoffe durch schonende Verarbeitung

 

 

 

 

                              Dunkelfeld-Ergebnisse von Hank und Santy im Januar 2019

 

Vor Jahren, als alles begann mit dem 5-E Futter, waren die meisten meiner Kundenhunde noch jung

und das Thema "Der alte Hund" in weiter Ferne.

Heute sind auch meine Hunde im Seniorenalter und es gilt, sich mit dem Altern auseinander zu setzen.

Viele von euch begleite ich jetzt schon mehrere Jahre und freue mich natürlich,

dass es den meisten Hunden ausgesprochen gut geht für ihr Alter.

Wie wir wissen, können wir an den Genen nichts verändern,

doch können wir gegensteuern mit verschiedenen Möglichkeiten, insbesondere mit der Ernährung.

Ihr nehmt auch das Ausleitungsverfahren nach einer Impfung oder

einer chemischen Medikation mit Hilfe der Bioresonanz in Anspruch.

 

Dazu natürlich die „Entgiftung“über den Darm durch die Darmaktivierungskur.

Zusätzlich ist es wichtig, gerade bei einem alten Hund, mindestens 1 x jährlich das Blut zu begutachten.

Das „klassische“ Blutbild und seine Parameter allein reichen nicht ,

das wissen wir ja nun mittlerweile.

Es sollte immer eine Dunkelfeld-Diagnostik hinzugezogen werden, um die Beschaffenheit des Blutes bestimmen zu können.

Wir erkennen anhand der Vielgestaltigkeit der Blutkörperchen

und ihrer Beweglichkeit viele verschiedene Mängel und

Anzeichen für mögliche Erkrankungen und können so früh auf einen Engpass reagieren und entgegenwirken.

 

Hunde können ihre Schmerzen und ihr Unwohlsein lange verstecken, erst wenn gar nix mehr geht,

geben sie uns ein Zeichen.

Dann ist es meist schon zu spät…

 

Hier mal die aktuellen DFM Bilder von Hank und Santy…

 

So soll es aussehen…Vital und ohne Belastung! 

Hank DFM Kontrolle Jan 19

 

 

 Santy DFM Kontrolle Jan 19

 

                                                    

 

 

                                               Der Klimawandel belastet unsere Vierbeiner

 

Besonders im Sommer leiden viele Tiere unter Stresserscheinungen wie Trägheit,

vermehrtem Hecheln, Allergien, Entzündungen der Haut oder wechselhafter Kotbeschaffenheit.

Grund für diesen allgemeinen Energieverlust sind die sich verändernden Klimabedingungen,

die hohe Luftfeuchtigkeit, die heißen Frühjahrsmonate oder die häufig wechselhaften

Kälte- und Wärmeperioden mit starken Unwettern. Hinzu kommt, dass sich Zecken und

ähnliche Parasiten zu schnell vermehren und unsere Vierbeiner belasten.

Der Hundeorganismus steht somit vor großen Herausforderungen.



Um Klimastress zu vermindern, empfiehlt sich die von Tierarzt Thomas Backhaus entwickelte Klima-Kur,

welche die Sauerstoffversorgung der Zellen erhöht und das Immunsystem aktiviert.

Unsere Hunde werden gestärkt und mit frischer Energie versorgt.

 

Vitamin D3 und Amino Power bilden ein starkes Duo gegen Klimastress.



Vitamin D3 aktiviert Blut, Milz und Leber, welche die roten Blutkörperchen bilden

und die Körperzellen vermehrt mit Sauerstoff versorgen.

Amino-Power bringt neue Energie in die Körperzellen,

sorgt für eine schnelle Regeneration und eine zusätzliche Versorgung der Muskulatur, die Kraftzellen des Körpers.

 

Ab sofort bei uns erhältlich.

 

 

                                                                

 

                                                  Zecken bei Hund und Katz :

 

 Bei uns erhältlich:

 

 Die Zeckensaison hat bei uns schon begonnen, bei Hanki hatte ich schon Zwei gefunden ;-(

 Wir kommen auch ohne Chemie gut über die Zeckenzeit und zwar so:

 Einmal die Woche träufele ich den Rücken entlang das Para- Ex Spot on, dieses ersetzt das Novermin!

 Es ist sehr gut in der Wirkung und zuverlässig bei Zecken, Flöhen und anderen Lästlingen.

15ml 15,90 Euro

  

 

Und wenn wir in den Wald/Wiese gehen, reibe ich Beide vorher mit 5-E Para Protect oder Pinus-Spray ein

50g/ 12,90 Euro        500ml / 12,90 Euro

 

 

sollten es doch mal einige Zecken geschafft haben, kommt sofort der O`Tom Zeckenhaken zum Einsatz,

besser kann man Zecken nicht entfernen finde ich ;-)

O`Tom Zeckenhaken 4,00 Euro

 

 

alle Produkte auch für Katzen Anwendbar !

 

 

 

                                                    Zwingerhusten:

 
 
Da jetzt wieder die Zeit des Zwingerhustens ist, werden Herrchen und Frauchen schnell „Opfer“ für den Tierarzt.
 
Fängt der Hund plötzlich an zu husten, was oft einen Riesen-Krach macht

und spuckt dabei auch noch ordentlich (weil Hunde ja bekanntlich nicht so abhusten können wie wir Menschen),

wird dann aus Angst zum Tierarzt gefahren- was natürlich erstmal richtig ist.

 
Doch nun tappen wir in die Falle: Der Tierarzt möchte ja natürlich schnell „helfen“ und meint es

deswegen so „gut“ mit eurem Hund und schwupps, bekommt der Hund Antibiotika verschrieben.

Prima, denkt sich der Besitzer, jetzt wird alles gut…Doch gut tut das nur dem Portemonnaie des Tierarztes.

Wo liegt der Fehler??? Richtig: Zwingerhusten ist eine Virusinfektion und diese wird nicht mit einem Antibiotika

behandelt. Es genügt meistens, einen Hustensaft und Immunsystem-Unterstützende Präparate zu geben,

dann noch einen schönen Tee und zwei bis dreimal ans Galvanogerät und die Sache ist vergessen.

Oder nehmt ihr bei einer Erkältung oder Grippe gleich Antibiotika??

 

Bei Fragen bitte e-Mail an mich…

 

 

 

 

               Silvesterangst:

 

                              

Mein Hanki hatte schon immer totale Panik zu Silvester!

Sobald der erste Knall ertönt, ist Feierabend mit ihm, er will weder raus zum Pi..., noch kann er pennen.

Er "erwartet" förmlich den nächsten Knall....Santy ist da ganz anders,

sie guckt ausm Fenster und findet das alles sehr interessant ;-))

In der Vergangenheit hatte ich zu Silvester schon die Rescuetropfen ´probiert, aber ohne Erfolg.

Auf unserem letzten Seminar stellte Backhaus seine neuen Nahrungsergänzer vor,

unter anderem das Anti- Stress Forte. Es ist ein pflanzliches Präparat mit verschiedenen Aminosäuren und

wird u.a. auch bei Aggression, Ängsten, Nervosität und ähnlichen Verhalten eingesetzt.

 

Nun gab ich Hanki einen Tag vorher schon die angegebene Dosis, um den Wirkstoff "anzufluten"

und zu Silvester noch einmal.....Upps, da pennte er schon auffallend lange mittags...

Als es dann gegen 17.00 Uhr losging mit der Knallerei, guckte er zwar, sprang aber nicht mehr auf ...

Während unserer Abendrunde knallte es schon mehr und er wollte auch wieder

heim, war aber lange nicht so para wie sonst.

Er legte sich neben uns und stand nicht einmal mehr auf, den ganzen Abend, er pennte und pennte

und ich wunderte mich schon, dass es so gut wirkte;-))

Um Mitternacht verkroch er sich dann unterm Tisch, lief aber nicht wie üblich ins

Schlafzimmer!! Alles in allem war es deutlich stressfreier für Hanki und so sollte es ja auch sein.

Einige von meinen Hundefreunden probierten das Anti- Stress Forte auch und berichteten, dass ihre

Hunde wesentlich relaxter waren als sonst.

 

Also, besser konnte man doch nicht starten ins neue Jahr oder ;-))

 

 

 

 

 

                        Floh-Alarm!

 

 
Momentan ist wieder Floh-Alarm angesagt ;-(
 
Fast jeder hat damit zu tun, manchem HB ist es peinlich und anderen fällt erst gar nicht bzw. viel zu spät auf,

was da im Gange ist…

 
Bitte beachtet: 80 % der Flöhe bzw. deren Eier, Larven und Puppen befinden sich in der

Umgebung des Hundes, nicht auf dem Hund!!

 

Somit erkennen es viele erst zu spät, man wundert sich, dass der Hund kratzt und rote Pusteln hat

und an Flöhe wird zuletzt gedacht..

 
 
Wir wollen zwar so gut wie keine Chemie verwenden, doch hierbei kommen wir nicht ganz ohne aus.
 
Als Spot on eignet sich bei Flohbefall am besten das Advantage, welches eine Wirkdauer von 4 Wochen hat.

 

Doch das reicht nicht aus, die Liegeplätze, das Bett, Sofa, alle Plätze, wo sich der Hund aufhält,

müssen behandelt werden. Hierfür bietet sich das pestizidfreie Flee Umgebungsspray

von der Firma Ani Medica an. Es hält nach Anwendung für mehrere Wochen die behandelten Stellen flohfrei.

 
 
Von neumodernen Kapseln, welche dem Hund „innerlich“ gegen Flöhe verabreicht werden können,

ist bitte aufgrund unserer Strategie abzusehen, zumal diese auch nicht langfristig Wirkung zeigen,

sondern nur die im Moment am Tier befindlichen Flöhe tötet.

 
Nachdem „Hund“ nun Flohfrei ist, bitte zum Ausschluss etwaiger Darmparasiten eine Kotprobe untersuchen lassen.

 

Warum kratzt und haart mein Hund im Frühjahr mehr als sonst??

 

Das Sonnenlicht fehlt nicht nur uns Menschen im Winter, wir wissen alle,

dass der Körper über sogenannte Antennenpigmente das Licht der Sonne aufnimmt und dieses

für die Energiegewinnung des Körpers verwertet.

Beim Hund kann dieser Vorgang durch seinen Biorhythmus im Winter stark gedrosselt sein,

muss aber im Frühjahr wieder pünktlich aktiviert werden.

 

Wenn also im Winter/ Frühjahr die Sonne fehlt und der Hund ja auch nicht soviel draußen ist,

fällt er schon in die Vitaminfalle, der Organismus ist auf das Vitamin D3, welches durch Sonnenlicht gebildet wird,

angewiesen.

 

Hunde, die gesund ernährt sind, zeigen meist solche Anfälligkeiten nicht,

da die Darmschleimhaut und die Enterozyten (Zellen des Darmes) super funktionieren

und diese „Licht-Notzeiten“ kompensieren können.

 

Hunde, die erst später auf das 5-E umgestellt wurden und jene, deren Immunsystem überreagiert,

(z.B. Histaminose -> unsere Santy ist leider davon betroffen, ein separates Thema, welches ich später erkläre)

zeigen aber oft Erscheinungen wie starken Juckreiz, trockene Haut und Haarausfall.

Das liegt daran, dass die Aufnahmefähigkeit der Enterozyten, die im Blut u.a. für die Vitamine zuständig sind,

sich durch falsche Ernährung nicht richtig entwickeln konnten.

Fatal ist, dass vom Laborbericht her( Allergietest ect.) die Hunde einen sehr guten

Eindruck machen, aber eben Beschwerden wie Juckreiz, Ekzeme und trockene Haut festzustellen sind.

Der Mangel an Vitamin D3 und wichtigen Aminosäuren kann sogar soweit gehen,

dass es bei darmgeschwächten Hunden, die nicht ideal ernährt wurden und über gesundheitliche Probleme

klagen, zu Anfällen, Arthritis, Augenproblemen o. Geschwüren kommen kann.

 

Was können wir tun?

 

Logisch--> gesund ernähren und zusätzlich dem Körper auf die Sprünge helfen mit unseren Vitalstoffen,

welche mit wichtigen Vitaminen wie D3, Fettsäuren oder Aminosäuren angereichert sind ;-)

Bei Fragen bitte Mail an mich ;-)

 

Dazu ein Bericht von einem meiner Futterhunde ;-)

 

Donna, eine Pon - Dame, bereits 11 Jahre alt und seit 4 Jahren mit 5- E ernährt, klagte über starken

Juckreiz an den Ohren, Pfoten, Rücken und am Bauch, sie biss es sich teilweise blutig.

Da die Besitzerin sich aber keinen Reim darauf machen konnte, was das jetzt mit dem Futter o.ä. zu tun hat,

(sie war ja der Meinung sie füttert gesund), ging sie zum TA, dieser veranlasste natürlich einen Futtersensitest

und Allergietest, welche beide negativ ausfielen.

Da dieser auch keinen weiteren Rat wusste, wurde leider erstmal ein Langzeit - Cortison verabreicht, ohne Erfolg!

Weil sie dann noch das Futter wechseln und es eine Ausschlussdiät geben sollte, rief Roswitha mich an.

Zutage kam, dass sie schon sehr lange keine Darmaktivierungskur gemacht hat, welche immens wichtig für

den Hundeorganismus ist.

Wir veranlassten eine Haaranalyse und diese bestätigte einen Vitamin D 3 - Mangel.

Donna bekam ihre Vitalstoffe, die DAK und nach 4 Wochen war das Kratzen vorbei!

 

Hierbei ist zu bemerken, das Donnas Stoffwechsel lediglich einen Impuls brauchte, um

wieder auf die richtige „Schiene“ zu gelangen. Jetzt kann man sich vorstellen, wie dieser Vorgang

bei Hunden abläuft, welche nicht gesund ernährt werden……..

 

 

 

 

 

 

Futterumstellung:

Immer wieder erreichen mich viele Fragen bezüglich der Futterumstellung und der daraus resultierenden Konsequenzen:

Es ist völlig normal, wenn der Hund während oder nach der kompletten Umstellung folgende "Symptome" zeigt:

Durchfall, Erbrechen, zeitweise  Kratzen, Ohren „laufen“, häufigere Haufen als sonst oder er haart enorm.

Lasst Euch nicht verunsichern, das sind alles Auslöser der Futterumstellung und haben mit dem Stoffwechsel bzw.

Magen/Darmtrakt, der ja nun mächtig "Neues" verarbeiten muss, zu tun.

Haltet durch, es kann ca. bis zu 8 Wochen dauern,-)))
 

Fütterungsmenge- Abwechslung??

Kein Hund hat jeden Tag gleich Hunger, es kann durchaus sein, dass unterschiedlich viel gefressen wird, kein Hund braucht jeden Tag exakt die gleiche Futtermenge.

Die Mengenangaben der Hersteller sind in den meisten Fällen zu hoch.

 

 

Fütterungstechnik und -zeiten :

Für viele HB bietet sich die Fütterung ihrer Hunde am besten am Abend an, entweder weil sie da erst von der Arbeit kommen oder weil sie es so empfohlen bekommen haben.

Schon der Mensch benötigt die "Freiheit von der Verdauung" ab 16 Uhr, der Hund allerdings ist um das mehrfache darauf angewiesen. Kein Wolf würde jemals ohne bitteren Hunger abends auf die Jagd gehen, die innere Uhr sieht für den Nachmittag, Abend und die Nacht bis in den frühen Morgen Regeneration, Entschlackung und Ruhe vor. Streng genommen soll schon um 13 Uhr der Dünndarm die Kotpassage hinter sich gebracht haben. Die Verdauung des Hundes kommt nachts nicht mehr richtig auf Touren.

Oft ist es ja so, dass es schon morgens oder mittags etwas zum Fressen gibt. Dann sind in den Abendstunden keine Enzyme mehr vorhanden, mit der Folge, dass der Nahrungsbrei  bis spät in die Nacht gelagert wird, Radikale und Gärstoffe ihr Werk tun können.

Im Klartext: Das Darmsystem scheidet aufgrund des Mangels an Aktivität die anfallenden Verdauungsgifte zu wenig aus.

Ich weiß, dass das vom Zeitmanagement bei berufstätigen HB nicht leicht zu realisieren ist, aber dann versucht wenigstens, dass ihr bis 16 Uhr gefüttert habt!

 

Morgens oder abends gibt es dann  meist noch einen luftgetrockneten Kauartikel (Pansen, Dörrfleisch, Achillessehen, Ochsenziehmer,Hirschohren ect.), bitte verzichtet auf alle Leckerli, die dem Hundedarm das Leben unnötig schwer machen, wie z. B. Brot/ Brötchen, Wurst, bunte Kekse, Weizenmehlprodukte etc.

Die Belastung durch Getreide und chemische Antioxidanten ist nicht zu unterschätzen!!

 

Genauso ist es falsch, das Futter mit Wasser zu mischen....was soll das für einen Grund haben??

Hat der Hund keine Zähne??

Ein Hund nimmt normalerweise bei der Nahrungsaufnahme kein Wasser auf.

Er ist darauf angewiesen, auch größere Mengen an Fleisch, Knochen etc. nicht nur relativ schnell sich einzuverleiben, sondern auch in kurzer Zeit zu verdauen.

Dies klappt nur, wenn er nicht zusätzlich viel Wasser im Magen hat, da die hochkonzentrierte Magensäure unverdünnt an das Eiweiß heran kommen muss, um die Protein- Strukturen aufspalten zu können.

Also bitte keine Beimischungen wie Wasser, Dose, Leberwurst etc.

Es ist noch kein Hund verhungert, weil er "nur" sein Trockenfutter im Napf hatte!!

Die meisten Hunde trinken zu wenig, dies kann man jedoch keinesfalls durch die Wasserzugabe ins Futter ausgleichen, eher erreicht man das Gegenteil.

 

Das Trinkverhalten des Hundes können wir ausschließlich durch artgerechte Ernährung mit biodynamischem Futter und mit dem richtigen Fütterungsmanagement erzielen, da eine gesunde Darmflora der Hauptindikator ist, über den die Nieren und der Stoffwechsel ihre Information für eine optimale Wasserversorgung erhalten.

Ich habe bei meinen 4 Hunden nach der Futterumstellung auf 5- E gemerkt, dass sie mehr trinken und alle HB, die jetzt auch das 5- E füttern, berichteten mir das Gleiche.

 


 

 

Warum zweimal jährlich eine Darmaktivierungskur ??

Häufig kann man beobachten, dass Hunde Gras oder Erde fressen, generell ist das ja kein Problem. Passiert es aber oft und wird auch jeglicher Kot am Wegesrand "aufgesaugt", ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten. Das Gras- und Erdefressen hat eigentlich den Sinn, überschüssige Magensäure zu binden, oftmals übergeben sich die Hunde auch danach, um diese wieder loszuwerden.

 

Man sollte das, was die Natur herbeigeführt hat, auch weiter unterstützen, nämlich dem Hund die DAK zweimal jährlich anzubieten, so dass der Darm gereinigt wird und Schlackenstoffe sowie andere Ablagerungen ausgeleitet werden. Schnell kann man feststellen, dass das trockene Fell wieder geschmeidig wird und glänzt. Außerdem werden die Verdauungsenzyme aktiviert, der Säure- Basenhaushalt kommt ins Gleichgewicht und das Immunsystem wird angeregt und neu geordnet.

Kurzum, die DAK hat belebende Auswirkungen auf den gesamten Stoffwechsel im Körper!

 

Darmaktivierungskur – überhaupt notwendig?

Ich möchte euch nochmals darauf hinweisen, die Notwendigkeit der DAK nicht zu unterschätzen!

Immer wieder erreichen mich E- Mails mit der Frage, ob es denn nun unbedingt notwendig wäre, die DAK zur Umstellung bzw. zweimal jährlich zu füttern!

Der Hund zeige jetzt kein Kratzen bzw. Durchfall mehr, das Fell wäre so schön, er frisst auch keine „Schei....“ usw., seitdem er 5- E bekommt. Nun brauche man doch die „teure“ DAK nicht mehr geben!

DOCH , muss man !!!!!

Weil eben diese genau DAS im Körper reguliert, was den positiven Nebeneffekt der DAK bewirkt!

Egal, ob es die Impfung oder Wurmkur sind, die den Hundekörper belasten oder das Antibiotika, welches er wegen irgendeiner Krankheit bekommen hat.

Das Immunsystem muss wieder „hochgefahren“ werden,  die Haut und das Fell schreien nach „Pflege“, der Stoffwechsel muss neu geordnet werden, der Darm  „entgiftet“  usw.

In diesem Sinne, denkt einen Schritt weiter, saniert und füttert „GESUND“ ;-))))

 


Und zu weiteren DAK- Fragen:

Die DAK ist auch bestens für kranke Hunde als Therapieunterstützung geeignet oder aber für den Welpen, den man mit

8 -12 Wochen auch schon auf die richtige "Futterschiene" bringen möchte.

 

Auch wird mir immer wieder berichtet, dass die drei verschiedenen Nahrungsergänzer, die zur DAK gehören, nämlich das Lachs- Hanföl, die Kräuterhefe oder das Darm Dyn Pulver/Erde unterschiedlich schnell leer werden... macht nichts, egal was übrig bleibt, gebt es bitte weiter, bis es verbraucht ist.

Es wird sich immer wieder daran gestoßen, dass die DAK ja nur vier Wochen gegeben werden soll....auch nicht weiter schlimm, es können auch sechs Wochen werden, das hat immer mit dem Gewicht des Hundes zu tun.

 

Ferner höre ich immer wieder, dass manch Hund zu Beginn der DAK Durchfall bekommt, das ist am Anfang ganz normal.  Gebt bitte am nächsten Tag kein Futter und am übernächsten eine kleine Portion mit der DAK, wobei ihr etwas weniger Lachs -Hanföl beimischt!!

Danach wieder langsam mit dem Lachs- Hanföl auf die angegebene Menge steigern.

Und das "Problem", dass euer Hund die DAK nicht mag, das kenne ich und viiiieeele andere HB auch, also bitte konsequent bleiben und immer wieder das Futter mit der DAK anbieten,  irgendwann hat der Hund ja mal Hunger ;-)))

Ich verspreche euch, ihr werdet mir den Erfolg bald bestätigen können,-))

 


 

 

 Barfen, schön, aber wenn- dann richtig....

Der größte Fehler beim "Barfen" ist, dass der Hundebesitzer meint, täglich "Abwechslung" in den Napf des Hundes bringen zu müssen.

Die Zutaten sind falsch gewählt, angefangen beim Zuviel an Kohlenhydraten, über Beimischungen von Obst und Gemüse (weil es ja sooo gesund ist). Meist wird auch noch zu viel "rotes" Fleisch gewählt, dazu kommen überflüssige und falsche Nahrungsergänzer.
Der  Hund kann kein Obst und Gemüse verdauen, weil ihm dafür das nötige Enzym fehlt, er kann keine Cellulose spalten, es verstärkt die Gärungstendenz!

Die Nährstoffe werden regelrecht "weggefressen", es gibt zuviel "Überenergie" und diese lagert sich in den Knochen ab.

Der Hundeorganismus hat zu viel mit unnötigem „Stress“ zu tun, da der Magen-Darm auf Hochtouren fährt um all das Unnötige verdauen zu können.

So entwickeln sich oft „hausgemachte“ Konsumerkrankungen…

 

Fellprobleme:

Ihr Lieben: Es erreichen mich viele Mails mit der eindringlichen Frage: "Hilfe mein Hund hört nicht auf zu haaren, was kann ich tun?" Es ist bei diesen Temperaturen völlig normal, dass der Stoffwechsel des Hundes durcheinander kommt! Das Auf und Ab der Temperaturen bringt diesen absolut durcheinander und daher der Fellwechsel/ Haarausfall. Wer dennoch nicht tatenlos zusehen möchte, kann sich beim 5- E oder bei mir das "Glanz dyn" bestellen. Dieses unterstützt die Regulation des Hautstoffwechsels und wirkt somit dem üppigen Haarausfall entgegen ;-)

 

Neues Impfschema bei Hunden:

Immer wieder erreicht mich die Frage, was sollte ich impfen lassen, was nicht...??

Endlich hat die ständige Impfkommission Vet. (StIKo Vet.) nachgezogen und das Impfschema für Kleintiere überarbeitet. Hier eine Übersicht darüber, was nun wirklich geimpft werden muss bzw. unnötig ist:

 klick -->   Impfschema bei Hunden

 

Wurmkuren ??

 

Die TÄ empfehlen alle drei Monate eine Wurmkur, logisch…

Dass wir dadurch die komplette Darmflora zunichte machen- auch…

Wir 5- E- Fütterer sind ja mittlerweile soweit, dass wir alle ¼ Jahr eine 3- tägige Kotprobe auf Parasiten checken lassen und nur, wenn nötig, handeln!

Um der Wurmgefahr jedoch entgegen zu wirken, hat sich Herr Backhaus jetzt einen Wurmschutz einfallen lassen. Dieser wird wie eine Wurmkur alle 3 Monate gefüttert, für 10 Tage (während der Trächtigkeit jedoch absetzen).

Unser 5- E- Wurmschutz enthält eine Mischung aus 10 Kräutern und als Trägerstoff dient naturreines Karottenmehl.  Diese Kombination schafft ein ausgeglichenes Milieu im Darm und die darmeigene Abwehr wird unterstützt.

Keine chemischen Zusätze – 100 % Natur.

 

 

Hundegesundheit    im Harz

Heike Schacht         Markt 10

38315 Schladen

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter:

05335-905084

oder nutzen Sie das Kontaktformular

Termine nach vorheriger Absprache

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